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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Related participants: 
Jamie Allen
Date: 
02.02.2016
Format: 
Talk

Mit über das gesamte HKW verteilten interaktiven Talkshows, Installationen und Performances gibt die Eröffnung der transmediale 2016 Einblick in das gesamte Spektrum des Programms. Begleiten Sie uns durch diesen eindrucksvollen Abend der Conversation Starter.

Related participants: 
Dennis de Bel
Date: 
06.02.2016
Format: 
Performance
Related participants: 
Benjamin H. Bratton
Julieta Aranda
Date: 
05.02.2016
Format: 
Talk

Eine Dialog-Serie kuratiert von der Berliner Gazette für die transmediale 2016. Die Snowden-Archive enthalten die Dokumente, die von dem ehemals bei der NSA beschäftigten Edward Snowden geleakt und in Teilen bereits von großen Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen wie dem Guardian, der New York Times, der Washington Post und Der Spiegel veröffentlicht wurden. Die Enthüllungen führten zu einer globalen Debatte rund um die Rolle von Geheimdiensten in Demokratien, um Bürgerrechte im Zeitalter digitaler Netzwerke, Big Data und die Industrien vorbeugender Kontrolle.

 

 

Valentina Karga & Pieterjan Grandry
Format: 
installation
interactive
Edition: 
2016
Diakron
Format: 
interactive
performance
Edition: 
2016
Femke Herregraven
Format: 
installation
Edition: 
2016
Edition: 
2016
Format: 
installation
Edition: 
2016

Seiten

/artwork

Daniel Cockburn
Emily vey Duke
Year: 
2004
Format: 
film/video
Edition: 
2005

/event

Date: 
02.02.2005
Format: 
Screening

/person

/text

Die Deutsche Film- und Fernsehakademie (dffb) war in den 1980er Jahren ein Zentrum lebhafter künstlerischer und intellektueller Diskurse. Inspiriert vom Punk experimentierten dort Student_innen und Professor_innen mit neuen elektronischen Medien, mit deren Hilfe sie traditionelle Erzählformen aufbrachen und Arbeiten schufen, die auf große Resonanz in der internationalen Kunstszene stießen. Der Direktor der dffb, Heinz Rathsack, war daran interessiert, mit der Zeit Schritt zu halten;  im Februar 1985 lud er den angesehenen ungarischen Filmemacher Gábor Bódy ein, in einem Seminar seine Gedanken zu nicht-narrativen künstlerischen Arbeiten und der Zukunft des digitalen Bildes zu teilen. Bódys oftmals esoterische Ideen dienten den Student_innen als Inspiration für die Projektreihe Zeittransgraphien – und für eine spätere Serie aus drei Arbeiten mit dem Titel Videolabyrinth. Konzipiert wurde dieses Projekt für interaktive Videodisks – ein Medium, das Bódy nachhaltig faszinierte. Während der Produktion der ersten Arbeiten starb Bódy jedoch unter mysteriösen Umständen, was den Experimenten mit zeitlicher Sequenzierung eine unheimliche Symbolik verlieh. Friederike Anders, damals Studentin an der dffb, erinnert sich vor dem Hintergrund von globalen Ereignissen wie auch der weiteren Entwicklung der Akademie an den Entstehungsprozess der Kunstwerke.