archive explore

In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
Displaying 1 - 20 of 13048

Zum 10-jährigen Jubiläum präsentiert die transmediale gemeinsam mit dem CTM Festival ein verlängertes Vor-Festival-Programm aus in-person und online Formaten.

transmediale sucht motivierte und aufmerksame Volunteers, die Remote Visits der Festivalausstellung ermöglichen.

Bald beginnt die transmediale 2021–22 und es gibt die ersten Details zum Programm: Wir eröffnen unser Einjahres-Festival mit einer Ausstellung und einem Filmprogramm.

Qiangs Projekt Hyper Body beschäftigt sich mit VR-, Fandom- und ACGN-Communities und experimentiert mit transformativen queeren Praktiken. Mehr erfahren.

Bewirb dich jetzt für die Vilém Flusser Residency 2021: Du kannst dein Projekt bis zum 30. November über unsere Online-Plattform einreichen. 

As part of an ongoing collaboration between transmediale festival, Aarhus University and various other institutions, we are seeking proposals by research groups to collaboratively research refusal and its effects on research practices and infrastructures. Turn in your submission now!

Wir präsentieren zwei neue transmediale Residents im Rahmen unseres Residency Programmes in Kollaboration mit der Martin Roth-Initiative (MRI): Bassem Saad und Natasha Tontey. Mehr erfahren.

Die neunte Ausgabe des Open-Access-Journals APRJA unter dem Titel Research Networks ist gerade erschienen: Sie ist das Ergebnis unserer langjährigen Zusammenarbeit mit der Universität Aarhus, mit der wir jährlich einen Research/PhD-Workshop zum jeweiligen Festivalthema organisieren. Das komplette Journal findet ihr hier.

Transformation is not necessarily a revolution. It is not a violent and total break with the present, but rather a process of change that reinforces, expands, and unfolds approaches that already exist. Read more.

Former artistic director Kristoffer Gansing reflects on the 2020 edition of transmediale in times of social distancing and cultural shutdown.

 

Mithilfe ihrer sieben Thesen untersuchen Aymeric Mansoux und Roel Roscam Abbing föderierter Netzwerke als eine der wichtigsten jüngsten Entwicklungen in der alternativen Netzwerkkultur. In ihrer, wie sie es nennen, ‘neuesten Episode der unendlichen Saga der Netz- und Computerkultur’ diskutieren die Autoren, wie das Entstehen von föderierten Netzwerkinitiativen die etablierten Arbeitsmethoden von FLOSS (Freie/Libre und Open Source Software) in Frage stellt. Hierbei werden kritische Themen wie selektive Online-Präsenz, prekäre Communities, plattformunabhängige und gemeinsam entwickelte Plattforminfrastrukturen und ökologische Nachhaltigkeit adressiert. Für Mansoux und Roscam Abbing eröffnen sich hier neue Möglichkeiten, entscheidende Verknüpfungen zwischen den unabhängigen Medien und den Strukturen zu erreichen, die Netzwerke anbieten, entwickeln und instand halten.

 

Unser ehemaliger künstlerischer Leiter Kristoffer Gansing übernimmt die Leitung des International Center for Knowledge in the Arts. Die komplette Ankündingung findest du hier.

Wir haben eine Ausschreibung für den Relaunch unserer Website veröffentlicht. Alle Informationen sind hier zu finden.

In dem Gespräch Everything We Build diskutiert Lorena Juan mit Aay Liparoto über die queer-feministische Wiki-Plattform Not Found On, die Liparoto 2019 ins Leben gerufen hat. Die kollaborative Plattform etabliert - aus einer intersektionalen Perspektive heraus - ein Umdenken der Art und Weise, wie kollektive, Open-Source-Projekte und Wissensressourcen durchgeführt und gepflegt werden. Mit ihrem Online-Dienst, der für die breite Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, versuchen Liparoto und die Kollaborateure das Online-Äquivalent eines Safe Spaces für Individuen (oder Dividuen) und Communities zu schaffen, die aufgrund ihres prekären sozialen Status nicht unbedingt auf den sogenannten offenen und partizipativen Mainstream-Plattformen exponiert werden wollen. Ruft man sich Flavia Dzodans Aufschrei ‘Mein Feminismus wird intersektional sein oder er wird Schwachsinn sein!’ ins Gedächtnis, ist es möglich dieses Projekt als Abwandlung früherer cyberfeministischer Praktiken zu sehen, das diese an eine post-digitale öffentliche Realität anpasst. Eine Realität die  sowohl durch eine höhere Sichtbarkeit von LGBTQIA+ Personen als auch durch einen beunruhigenden Anstieg von Hassreden und  -verbrechen in Verbindung mit dem Erstarken des rechten politischen Flügels charakterisiert ist.

 

Möchtest du Teil der nächsten Ausgabe sein? Wir sind momentan auf der Suche nach Unterstützung für unsere Kommunikations- und Administriationsteams. Hier findest du Informationen über alle offenen Stellen. 

Seiten

/artwork

Year: 
1973-75
Format: 
film/video
Edition: 
1993

/event

Date: 
16.02.1996
Format: 
Panel

/person

/text