In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
Nomeda & Gediminas Urbonas
Videodrones ist ein Schwarm ausgewählter Beispiele und strahlender Juwelen der aktuellen Videokultur, betrachtet durch „Augenweiden-Brillengläser“. Das Programm ist lose mit Video Vortex #9 und dem Thema von Re:assemblies of Video verknüpft, das postuliert, es sei „an der Zeit, die strukturell und kontextuelle Analyse der Online-Video-Kultur wiederaufzunehmen.“ Dieses Online-Programm schaut sich Neu-Zusammenstellungen mit den Augen (und Videos) derer an, die Videos auf verschiedene Arten und mit verschiedenen Sichtweisen montieren.
Videodrones ist ein Schwarm ausgewählter Beispiele und strahlender Juwelen der aktuellen Videokultur, betrachtet durch „Augenweiden-Brillengläser“. Das Programm ist lose mit Video Vortex #9 und dem Thema von Re:assemblies of Video verknüpft, das postuliert, es sei „an der Zeit, die strukturell und kontextuelle Analyse der Online-Video-Kultur wiederaufzunehmen.“ Dieses Online-Programm schaut sich Neu-Zusammenstellungen mit den Augen (und Videos) derer an, die Videos auf verschiedene Arten und mit verschiedenen Sichtweisen montieren.
Related participants:
Agnieszka Kubicka-Dzieduszycka
Format:
Conference
Festival format
Format:
Performance
Festival format
Format:
Performance
Festival format
Format:
Performance
Festival format
Seiten
/artwork
/event
/person
/text
Aus mehr als 1000 Einreichungen hat die internationale Jury in einer mehrtägigen Sitzung die herausragendsten Arbeiten nominiert. Sieben Einreichungen überzeugten die Jury in ihrer Suche nach innovativen, originellen und visionären Arbeiten und Projekten, welche die technologisch geprägte Gesellschaft thematisieren, hinterfragen und künstlerisch bereichern. Sie reflektieren das zeitgenössische Verhältnis und Verständnis von Menschen, Medien und Technologien in einer dynamischen, komplexen und medialen Umgebung, in der kollaborative Praxis zunehmend zu einem zentralen Modell wird.