archive explore

In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
Displaying 11181 - 11200 of 13055
Maria Vedder. Funker zum Sirius, Teil II
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
2012
Volker Anding. Kelvin
Volker Anding
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
2012
Michaela Buescher. Flirting TV
Michaela Buescher
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
2012
Date: 
28.01.2012
Format: 
Partner event
Date: 
27.02.2012
Format: 
Partner event
Related participants: 
Steffi Winkler
Date: 
27.01.2012
Format: 
Partner event
Related participants: 
JODI
Date: 
02.02.2012
Format: 
Partner event
Date: 
02.02.2012
Format: 
Partner event
Date: 
29.01.2012
Format: 
Partner event
Date: 
28.01.2012
Format: 
Partner event
Date: 
28.01.2012
Format: 
Partner event
Date: 
28.01.2012
Format: 
Partner event
Related participants: 
Ryoji Ikeda
Date: 
27.01.2012
Format: 
Partner event

Die folgenden Projekte werden im Haus der Kulturen der Welt ausserhalb der kuratierten Ausstellung vorgestellt. Sie beschäftigen sich mit spezifischen Aspekten des Themas in/compatible und werden eigens für die transmediale produziert.

Date: 
27.01.2012
Format: 
Partner event
Date: 
27.01.2012
Format: 
Partner event

Seiten

/artwork

Year: 
1991
Format: 
film/video
Edition: 
1994

/event

Date: 
13.02.1995
Format: 
Presentation

/person

/text

In den vergangenen Jahren haben sich Netzwerke in beinahe epidemischer Weise verbreitet. Heutzutage sind politische, ökonomische, zivile und militärische Instanzen gleichermaßen miteinander verknüpft. Die Vorstellung der Steuerung und Kontrolle so großer Systeme durch Routinen der Konvergenz, Standardisierung und Kompatibilität, erweisen sich dabei mehr und mehr als problematisch. Das In/kompatible ist dagegen ein Moment, der sich nicht in gegebene Strukturen, Hierarchien und Zusammenhänge einfügt, weil er von seiner Natur her uneindeutig ist. Wie lässt sich dieses Oszillieren zwischen Funktion und Störung als produktive Strategie nutzen?