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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Related participants: 
Mario de Vega
Date: 
03.02.2012
Format: 
Performance
Related participants: 
Oneohtrix Point Never
Joshua White
Nick Hallett
Ana Matronic
Brock Monroe
Seth Kirby
Doug Pope
Alyson Denny
Date: 
03.02.2012
Format: 
Performance
Related participants: 
Valerio Tricoli
Date: 
04.02.2012
Format: 
Performance
Related participants: 
Manuel Göttsching
Joshua White
Nick Hallett
Ana Matronic
Doug Pope
Seth Kirby
Alyson Denny
Brock Monroe
Date: 
04.02.2012
Format: 
Performance
Dominic Gagnon. Pieces and Love All to Hell
Dominic Gagnon
Year: 
2011
Format: 
installation
Edition: 
2012

Mit einem Gefühl für ihre In/Kompatibilitäten untersucht reSource methods das interdisziplinäre Potential von Kunst und Forschung und wendet sich dabei gleichermaßen an den Erfahrungsgehalt von Künstlern, Hackern, Aktivisten und Forschern.

Die Veranstaltungen in reSource activism stehen für die Suche nach neuen Formen der Partizipation und Kritik auf dem Gebiet der Kunst und Technologie. Was bedeutet "Aktivismus" in Zeiten des Web 2.0, wenn scheinbar gegenkulturelle Interventionen beinahe sofort von der kommerziellen Welt vereinnahmt werden? Welche Strategien und Taktiken sind denkbar?

Inspiriert von der DIY-Kultur und dem Begriff der Viralität geht es in reSource networks um zeitgemäße Wege zur (Selbst-)Ermächtigung. Im Hinblick auf die Online- und die Offline-Welt betrachten wir Netzwerken als eine Methode, mit der proprietäre Standards überwunden werden können und als eine politische Strategie für Konfliktzeiten.

In reSource markets setzen wir und mit der Bedeutung des Kapitalismus in Krisenzeiten auseinander, indem wir uns sowohl kritische als auch spielerische Reaktionen von Künstlern ansehen. Die Reihe sucht nach möglichen neuen Alternativen und nachhaltigeren und stärker auf Zusammenarbeit ausgerichteten Ansätzen für Kunst und Wirtschaft.

Die Veranstaltungsreihe reSource sex widmet sich dem Wunsch, seine Sexualität auf eigene und selbstbestimmte Weise zu erleben. Dazu soll die Zone erkundet werden, die zwischen den oft an Männer gerichteten Mainstream-Pornos und der spezialisierteren Queer und Alternativporno-Szene liegt. Diese Programm ist nur frei ab 18 Jahren.

Constant Dullaart
Robert Sakrowski
Format: 
installation
Edition: 
2012
Gæoudjiparl
Goodiepal
Format: 
installation
Edition: 
2012
© Martin Genz, Tanja Katharina Lindner / Transmediale
Ben Woodeson
Year: 
2011
Format: 
installation
Edition: 
2012
Related participants: 
Florian Cramer
Dagie Brundert
Date: 
03.02.2012
Format: 
Workshop
Related participants: 
Florian Cramer
Dagie Brundert
Date: 
02.02.2012
Format: 
Workshop
Related participants: 
Florian Cramer
Dagie Brundert
Date: 
01.02.2012
Format: 
Workshop
Related participants: 
Wolfgang Spahn
Date: 
05.02.2012
Format: 
Workshop
Related participants: 
Sergio Messina
Date: 
04.02.2012
Format: 
Workshop
Related participants: 
Shu Lea Cheang
Martin Hug
Date: 
04.02.2012
Format: 
Workshop

Seiten

/artwork

Year: 
1990
Format: 
film/video
Edition: 
1993

/event

Date: 
29.01.2008
Format: 
Partner event

/person

/text

Inwiefern lassen sich Akte der Wiederherstellung, Wiederveröffentlichung und Zugänglichmachung von Dokumenten als künstlerische Gesten denken? Was passiert beim erneuten Veröffentlichen von bereits publizierten Dokumenten? Für Hate Library, eine Installation im Rahmen der transmediale 2018, hat Nick Thurston öffentlich zugängliche Social Media- und Webforums-Diskussionen zwischen Mitgliedern rechtsextremer Gruppen aus ganz Europa in einen Ausstellungsraum überführt. Bezugnehmend auf Harun Farockis politische Filmtradition, Lisa Gitelmans Soziologie der Dokumente, Eyal Weizmans Forensische Ästhetik, Methoden des File Sharings und Leakings wie auch auf seine eigene Praxis untersucht Thurston, wie Dokumente durch ihr "soziales Leben" zu Gegenständen des öffentlichen Interesses werden können – über ihre Wiederveröffentlichung, Weiterverbreitung und die Auseinandersetzung mit ihnen.