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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Related participants: 
Reartikulacija
Marina Gržinić
Sebastjan Leban
Madina Tlostanova
Šefik Šeki Tatlić
Petko Dourmana
Walter Mignolo
Date: 
28.01.2009
Format: 
Talk
Related participants: 
Ryoichi Kurokawa
Telcosystems
Date: 
30.01.2009
Format: 
Performance
Related participants: 
Evelina Domnitch und Dmitry Gelfand
TeZ
Pe Lang + Zimoun
Date: 
28.01.2009
Format: 
Performance

Im Rahmen ihres Onlineangebots überträgt die transmeidale.09 Konferenzen und Salongespräche live über Videostream ins Internet. Dem Zuschauer soll weltweit ermöglicht werden, den direkten Kontakt zu den Teilnehmern der transmediale durch Live-IRC-Chatrooms aufzunehmen und über Skype-Uplinks aktiv an Diskussionen teilzunehmen.

Axel Roch
Year: 
2006
Format: 
installation
Edition: 
2009
Urs Dubacher
Year: 
2008
Edition: 
2009
Andrea Polli
Year: 
2008
Format: 
installation
Edition: 
2009
Antoine Schmitt
Year: 
2008
Format: 
installation
Edition: 
2009

Das Digital Greenhouse – so heisst der Salon der transmediale.09 – ist ein interaktiver Ort für Workshops und strategische oder performative Diskussionen innovativer Projekte. Er schafft einen offenen Raum, in dem neue Formate erprobt, Themen gemeinsam erforscht und diese mit den Gästen diskutiert werden. Künstler, Medienaktivisten, Hacker und Kosmopoliten fragen nach dem Umgang mit Information, Kommunikation und Wissen in der heutigen Gesellschaft. Wenn der Klimawandel einen globalen, kulturellen Transformationsprozess ausgelöst hat, dann ist das Digital Greenhouse das Trainingslager für die dadurch mögliche kulturelle Revolution.

In Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung

Seiten

/artwork

Year: 
1988
Format: 
film/video
Edition: 
1989

/event

Related participants: 
François Bucher
Monica Mayer
David d'Heilly
Lawrence Lessig
Date: 
07.02.2005
Format: 
Performance

/person

/text

Capture All ist für die Kamera ein schizophrener Zustand. Einerseits wird sie zum Werkzeug der Allerfassung des Menschen, sei es durch Gesichtserkennung, sei es durch Drohnen, andererseits ist sie völlig nutzlos, wenn es darum geht, das Erfasste auszuwerten – das Zeitalter der Algorithmen ist für sie per se unsichtbar. Die Filme und Videos der transmediale 2015 beleuchten das Thema CAPTURE ALL daher aus vier Perspektiven: der Optimierung von Körper und Kommunikation, der Suggestion von Glücksidologie versus der Implementierung von Angst, des Internets als alles abbildene Informationsmaschine und der Erfassung der Welt durch mechanische Augen und elektronische Manipulationen.