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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Year: 
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1987/88
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1988
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1978
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1985
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1986
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
Edition: 
1988
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1986
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1986
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1986
Format: 
film/video
Edition: 
1988
Year: 
1986
Format: 
film/video
Edition: 
1988

Seiten

/artwork

Gisèle Trudel
Stéphane Claude
Ælab
Format: 
performance
Edition: 
2009

/event

Related participants: 
Rebekah Wilson
Elisabeth Schimana
Elena Golovasheva
Liesl Ujvary
Ann Cotten
Ushi Reiter
Julia Zdarsky
Date: 
31.01.2007
Format: 
Performance

/person

/text

In dem Gespräch Everything We Build diskutiert Lorena Juan mit Aay Liparoto über die queer-feministische Wiki-Plattform Not Found On, die Liparoto 2019 ins Leben gerufen hat. Die kollaborative Plattform etabliert - aus einer intersektionalen Perspektive heraus - ein Umdenken der Art und Weise, wie kollektive, Open-Source-Projekte und Wissensressourcen durchgeführt und gepflegt werden. Mit ihrem Online-Dienst, der für die breite Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, versuchen Liparoto und die Kollaborateure das Online-Äquivalent eines Safe Spaces für Individuen (oder Dividuen) und Communities zu schaffen, die aufgrund ihres prekären sozialen Status nicht unbedingt auf den sogenannten offenen und partizipativen Mainstream-Plattformen exponiert werden wollen. Ruft man sich Flavia Dzodans Aufschrei ‘Mein Feminismus wird intersektional sein oder er wird Schwachsinn sein!’ ins Gedächtnis, ist es möglich dieses Projekt als Abwandlung früherer cyberfeministischer Praktiken zu sehen, das diese an eine post-digitale öffentliche Realität anpasst. Eine Realität die  sowohl durch eine höhere Sichtbarkeit von LGBTQIA+ Personen als auch durch einen beunruhigenden Anstieg von Hassreden und  -verbrechen in Verbindung mit dem Erstarken des rechten politischen Flügels charakterisiert ist.