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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Year: 
Format: 
installation
Edition: 
1995
Year: 
1990
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1979/1993
Format: 
installation
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1989
Format: 
installation
Edition: 
1995
Year: 
1976
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1974
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Synchronizedchaos TV
Year: 
1995
Format: 
film/video
Edition: 
1999
Year: 
1998
Format: 
film/video
Edition: 
1999
duracel
Marcel Kaars Mobiletti Giradschi
Year: 
1997
Format: 
film/video
Edition: 
1999
Martin Arnold
Year: 
1998
Format: 
film/video
Edition: 
1999
Roi Vaara
Year: 
1997
Format: 
film/video
Edition: 
1999
Matthias Schellenberg
Year: 
1998
Format: 
film/video
Edition: 
1999
Salvo Cuccia
Year: 
1998
Format: 
film/video
Edition: 
1999

Seiten

/artwork

Year: 
1991
Format: 
film/video
Edition: 
1992

/event

Date: 
20.02.1989
Format: 
Screening

/person

/text

Unternehmerische Subjektivität ist zur Norm in unseren heutigen Arbeits- und zunehmend auch Alltagsleben geworden. Es gibt reichlich Optimierungspläne für die Bemessung und Verbesserung unserer Arbeitseffizienz sowie unserer körperlichen und geistigen Aktivitäten (sogar unseres Schlafes). Häufig sollen intelligente technologische Mittel und neue Raumregime bei der Umsetzung helfen. Im folgenden Text, einem Nebenprodukt einer größeren Projektzusammenarbeit mit der Filmemacherin Marta Dauliūtė, untersucht die Kuratorin und Forscherin Viktorija Šiaulytė, wie der unternehmerische Geist in Form von Co-Living-Startups neue Höhepunkte der Integration von Arbeit und Leben erreicht. Diese Räume bilden affektive Umgebungen zum Wohnen in einem 1:1-Verhältnis mit der Erwerbsarbeit. Für die Autorin, die über ihre eigene prekäre Situation als Kreativarbeiterin nachdenkt, bilden sie ein unangenehmes Bündnis mit der Biopolitik des digitalen Kapitalismus. Gemeinsam mit Marta Dauliūtė erkundet sie das Thema des unternehmerischen Wohnraums, der Selbstoptimierung und der miteinander verknüpften Gemeinschaftspolitiken und -psychologien im Startup-Modell auch weiterführend im Forschungs- und Dokumentarfilmprojekt Good Life, das in diesem Text vorgestellt wird.