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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Year: 
1996
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
1996
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
1995
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
1996
Format: 
CD-Rom
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
CD-Rom
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
CD-Rom
Edition: 
1998
Year: 
1995
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
CD-Rom
Edition: 
1998
Year: 
Format: 
net
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
net
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
1995
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
1996
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
Format: 
net
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
installation
Edition: 
1998

Seiten

/artwork

Year: 
1986
Format: 
film/video
Edition: 
1994

/event

Date: 
02.02.2002
Format: 
Presentation

/person

/text

Wo liegen die Grenzen solidarischen Handelns und einer fortschrittlich-libertären Weltsicht? Wo liegen die Grenzen eines aktivistischen Lebens? In den heutigen erhitzten Debatten ist es von Bedeutung, wer für wen spricht, von wo aus und in welchem Moment. Das beginnt die westliche liberale Welt gerade erst in einem notwendigen Projekt der dekolonial überarbeiteten Bildung zu lernen. In den hier versammelten kurzen Reflexionen der Aktivistin Carolina García Cataño fließen solche Fragen in den oft hektischen Lebensfluss des Alltags ein – zwischen Medien, Netzwerken und Menschen. Widersprüchliche Politiken werden hier zur belebten Wirklichkeit und finden häufig Ausdruck in Unbehagen. Auf solche Gefühle wird heute oft spontan mit Verärgerung reagiert. Doch García Cataño zeigt die Möglichkeit alternativer Reaktionen und schließt ihre Überlegungen mit einem Aufruf zum freudvollen Widerstand.