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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Michael Janoschek
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Adbusters
Year: 
1996 - 2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Fran Ilich
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Thomas Feuerstein
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Kurt D'Haeseleer
Format: 
installation
Edition: 
2002
David S. Touretzky
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Skye Giordano
Thomas Swiss
Year: 
2000
Format: 
installation
Edition: 
2002
Amy Alexander
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Michelle Glaser
Andrew Hutchinson
Louise Xavier
Year: 
2001
Format: 
CD-Rom
Edition: 
2002
Daniel Young
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Mia Makela
Year: 
2001
Format: 
CD-Rom
Edition: 
2002
Joshua Davis
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Simon Schießl
Year: 
2001
Format: 
installation
Edition: 
2002
Michael Mandiberg
Year: 
2000 - 2002
Format: 
installation
Edition: 
2002
Jon Wozencroft
Format: 
installation
Edition: 
2002

Seiten

/artwork

Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1993

/event

Date: 
31.01.2008
Format: 
Partner event

/person

/text

Wenn das Konzept der affektiven Infrastrukturen nicht auf physisch greifbare Systeme verweist, sondern auf unstrukturierte, körperlich spürbare Elemente, wie können wir solche Infrastrukturen dann verstehen, untersuchen und uns möglicherweise sogar zu eigen machen? Maya Indira Ganesh denkt über ihre Arbeit und Erfahrungen im Study Circle Affective Infrastructures der transmediale 2019 nach. Sie beschreibt, wie wichtig es ist, kollektiv die Fäden aufzunehmen, sie zu verweben und ihre verbindende – wenn auch möglicherweise flüchtige – Kraft anzuerkennen. Während sie an einige der behandelten Themen erinnert, sie verflicht und erörtert, lädt Ganesh uns dazu ein, die Fallstricke neoliberal vermarkteter „Achtsamkeit“ und die Gewalt der atmosphärischen Kontrolle zu überdenken. Zugleich unterstreicht sie das Potenzial neuer Formen der Zusammenkunft, die ein starres Verständnis von Zugehörigkeit überwinden.