In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
Das neue transmediale-Projekt Co-Curricular will Medienkompetenzen für das postdigitale Zeitalter stärken und Plattform für den Austausch der transmediale mit Partnern aus Bildung und Wissenschaft sein. In den Workshops, Seminaren und partizipatorischen Veranstaltungen tauschen sich Studierende, Nachwuchswissenschaftler_innen und neuen Medienschaffende mit führenden Medienkünstler_innen, Aktivist_innen und transdisziplinären Forscher_innen aus.
transmediale Co-Curricular is a new project aiming to foster media literacy for the post-digital era and to strengthen the exchange between transmediale and its network of educational and research partners. Workshops, seminars, and participatory formats are specially planned to invite students, young academics, and new practitioners to work together with leading media artists, activists, and transdisciplinary researchers.
Das Vorspiel von transmediale und CTM ist ein Programm aus dezentralen Partnerveranstaltungen im Bereich der digitalen Kunst und Kultur sowie experimentellem Sound und Musik. Eine Vielzahl von Partnerorten lädt dabei ein lokales und internationales Publikum zu einer Serie von Ausstellungseröffnungen, Performances, künstlerischen Interventionen, Künstler_innengesprächen sowie Sonderveranstaltungen in ganz Berlin ein.
Das Vorspiel-Programm wird seit 2012 von reSource transmedial culture berlin, dem Ganzjahresprogramm der transmediale, koordiniert.
Das reSource Netzwerk ist ein informeller Nebenzweig des reSource Programms und nimmt durch Online-Diskussionen über die reSource Mailingliste und gemeinsame Meetings Gestalt an. Außerdem liefert es Input für das jährliche transmediale und CTM Pre-Festivalprogramm “Vorspiel”.
Darüber hinaus besteht seit August 2012 eine Mailingliste (resource-net), die alle Mitglieder des reSource-Netzwerks umfasst und allen Interessierten offensteht.
Mit dem Vilém Flusser Residency Programme for Artistic Research suchen das Vilém Flusser Archiv der Universität der Künste (UdK) und die transmediale künstlerische Forschungsprojekte, die aktiv die Möglichkeiten und Grenzen von transdisziplinären und transmedialen Situationen untersuchen. | Deadline: 30. November 2015
Aktuell leben wir in einer Welt mit über 7,3 Milliarden Menschen, aber was teilen wir eigentlich? Ausgehend von unseren kollektiven Ängsten angesichts der unerwarteten Folgen der sogenannten „Sharing-Ökonomie” untersucht dieser Stream die kurze Geschichte des dominierenden und weit verbreiteten Memes im Bereich des zwischenmenschlichen Austauschs.
Wachsende Unsicherheit und Prekarisierung sind Entwicklungen, die wir in unserer Lebenswelt immer stärker als Normalzustand akzeptieren. Auf persönlicher Ebene erleben wir instabile Arbeitsbedingungen und soziale Verbindungen, die zunehmend an Zusammenhalt verlieren. Auf geopolitischer Ebene befeuern Terrorismus und Migration eine Rhetorik der Versicherheitlichung. Das Verlangen nach Sicherheit drängt sich allumfassend in unser Leben, zwischenmenschlich ebenso wie global.
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The reSource network is an informal offshoot of the reSource programme and takes form as an online discussion through the reSource mailing list, physical meetings and an input to the yearly transmediale and ctm pre-festival programme. A series of meetings was initiated in 2011 and present participants (artists, curators or anyone interested in the nexus of technology, media and culture) a chance to meet, discuss and organise. The meetings are based on the premise of building a community related to 'technology based arts' (in the broader sense) in Berlin.
Willkommen im Pressebereich der transmediale. Hier finden Sie Pressemitteilungen, transmediale-Logos, sowie allgemeine Angaben über die transmediale.
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Related participants:
Christoph Wachter & Mathias Jud
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In dem Gespräch Everything We Build diskutiert Lorena Juan mit Aay Liparoto über die queer-feministische Wiki-Plattform Not Found On, die Liparoto 2019 ins Leben gerufen hat. Die kollaborative Plattform etabliert - aus einer intersektionalen Perspektive heraus - ein Umdenken der Art und Weise, wie kollektive, Open-Source-Projekte und Wissensressourcen durchgeführt und gepflegt werden. Mit ihrem Online-Dienst, der für die breite Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, versuchen Liparoto und die Kollaborateure das Online-Äquivalent eines Safe Spaces für Individuen (oder Dividuen) und Communities zu schaffen, die aufgrund ihres prekären sozialen Status nicht unbedingt auf den sogenannten offenen und partizipativen Mainstream-Plattformen exponiert werden wollen. Ruft man sich Flavia Dzodans Aufschrei ‘Mein Feminismus wird intersektional sein oder er wird Schwachsinn sein!’ ins Gedächtnis, ist es möglich dieses Projekt als Abwandlung früherer cyberfeministischer Praktiken zu sehen, das diese an eine post-digitale öffentliche Realität anpasst. Eine Realität die sowohl durch eine höhere Sichtbarkeit von LGBTQIA+ Personen als auch durch einen beunruhigenden Anstieg von Hassreden und -verbrechen in Verbindung mit dem Erstarken des rechten politischen Flügels charakterisiert ist.