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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1976
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
Format: 
installation
Edition: 
1995
Year: 
1980
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
Format: 
installation
Edition: 
1995
Year: 
1990
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1979/1993
Format: 
installation
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1989
Format: 
installation
Edition: 
1995
Year: 
1976
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1987
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1974
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Synchronizedchaos TV
Year: 
1995
Format: 
film/video
Edition: 
1999
Year: 
1998
Format: 
film/video
Edition: 
1999
duracel
Marcel Kaars Mobiletti Giradschi
Year: 
1997
Format: 
film/video
Edition: 
1999
Martin Arnold
Year: 
1998
Format: 
film/video
Edition: 
1999
Roi Vaara
Year: 
1997
Format: 
film/video
Edition: 
1999

Seiten

/artwork

Year: 
1991
Format: 
film/video
Edition: 
1992

/event

Related participants: 
Suzanne Treister
Emily vey Duke
Daniel Cockburn
Geoffrey Pugen
Hilary Koob-Sassen
Lewis Klahr
Date: 
04.02.2005
Format: 
Screening

/person

/text

Denke zurück an das Jahr 1995. Falls du damals schon gelebt hast, stelle dir vor wie es war –die Frühzeit des Internets. Netscape, Windows 95, O.J. Simpson, Monica Lewinsky. Stelle dir dann vor eine Gedenkveranstaltung für das gesamte Jahr abzuhalten. Fühlt es sich eher wie ein Geburtstag oder wie eine Lobrede an? Wie alle historischen Zeitstempel ist auch 1995 als Jahr ein „Fluchtpunkt“ den wir erst aus heutiger Perspektive als solchen ausmachen können, so erläutert Kristoffer Gansing in diesem Essay. Die Gegenwart schreibt die Vergangenheit. In diesem Sinne nähert sich Gansing im folgendem Essay, der ursprünglich für das Buch across & beyond (herausgegeben 2016 bei Winchester School of Arts, Sternberg und transmediale), diesem besonderen Jahr, das nicht nur ein zentrales in der kulturellen Vorstellung, sondern insbesondere in der Geschichte der transmediale ist. Gansing, seit 2012 künstlerischer Leiter des Festivals, bereist in diesem Essay die Entwicklung des Festivals im Wandel der Zeit, im Kontext der weltweiten Medienevolution in den Bereichen Medienkunst und –theorie und greift dabei unterwegs überraschende Geschichten auf.