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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Tokyo Tonight by Ziad Antar
Ziad Antar
Year: 
2003
Format: 
film/video
Edition: 
2011
Linge sur terrasse by Fadma Kaddouri
Fadma Kaddouri
Year: 
2007
Format: 
film/video
Edition: 
2011
Telematch Shelter by Wael Shawky
Wael Shawky
Year: 
2008
Format: 
film/video
Edition: 
2011
two sides of one piece by Mohssin Harraki
Mohssin Harraki
Year: 
2010
Format: 
film/video
Edition: 
2011
Aesthetics of Disappearance by Jananne Al-Ani
Jananne Al-Ani
Year: 
iq/jo
Format: 
film/video
Edition: 
2011

In elf kuratierten Film- und Videoprogrammen zeigt die transmediale.11 mit SyncExistence 58 historische und zeitgenössische Werke aus 18 Ländern. Inhaltlich wird darüber reflektiert, wie das Kino gerade durch dessen Montagetechnik jenes für das 20. Jahrhundert so charakteristische Gefühl wachsender Gleichzeitigkeit, Allgegenwärtigkeit und Beschleunigung befördert hat, welches heute durch das Internet längst seine Potenzierung erfährt. 

Besondere Highlights außerdem: Specials zu Lynn Hershman Leeson, der Pionierin der interaktiven Kunst und dem transmediale Award Nominee Ho Tzu Nyen aus Singapur sowie das ArabShorts-Projekt.
Related participants: 
Dieter Daniels
Date: 
02.02.2011
Format: 
Partner event
Conference
Related participants: 
Jordan Crandall
Date: 
03.02.2011
Format: 
Conference
Talk
Related participants: 
Christopher Warnow
Daniel Franke
Date: 
02.02.2011
Format: 
Conference
Talk
Related participants: 
Vanessa Ramos-Velasquez
Date: 
02.02.2011
Format: 
Conference
Talk
Related participants: 
UBERMORGEN
Date: 
02.02.2011
Format: 
Workshop

Seiten

/artwork

Year: 
Format: 
film/video
Edition: 
1990

/event

Related participants: 
Carsten Nicolai
Date: 
29.01.2013
Format: 
Screening
Festival format

/person

/text

David Blairs Projekt Wax, or the Discovery of Television among the Bees von 1993 war der erste unabhängige Film, der mit einem nicht linearen Schnittsystem bearbeitet wurde, der erste Film, der in eine interaktive und hypertextuelle Online-Erfahrung übertragen wurde (Waxweb, 1993) und der erste Film, der über ein Computernetzwerk ausgestrahlt wurde. In seinen vielen Ausführungen erzählt uns Wax die surreale Geschichte von Jacob Maker, einem Programmierer von Waffen und Flugsimulationen für die US-amerikanische Regierung auf einem Testgelände in Alamogordo in New Mexico. In seiner Freizeit züchtet Maker eine bestimmte mesopotamische Bienenart. Sein Leben nimmt eine abrupte Wendung, als die Bienen sein Bewusstsein übernehmen und es ihm ermöglichen, mit den Toten zu kommunizieren. Seine Halluzinationen werden durch psychedelische Collagen aus Computeranimationen, Videofeedback-Texturen, Heimvideos, Archivbildern und gefundenem Bildmaterial visualisiert.