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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Related participants: 
IDPW
Date: 
02.02.2014
Related participants: 
Dinos Chapman
Date: 
31.01.2014
Format: 
Performance
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Rosemary Lee
Georgios Papadopoulos
Date: 
01.02.2014
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Sandra Naumann
Şirin Bahar Demirel
Date: 
30.01.2014
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Lucky Dragons
Date: 
01.02.2014
Format: 
Performance
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Bernd Scherer
Bruce Sterling
Jamie Allen
David Gauthier
Kristoffer Gansing
Date: 
29.01.2014
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Olia Lialina
James Bridle
Date: 
31.01.2014
Format: 
Conference
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Baruch Gottlieb
Jamie Allen
David Gauthier
Date: 
01.02.2014
Format: 
Conference
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Yves Bernard
Paul Sermon
Minna Tarkka
Nerea Calvillo
Christian Zöllner
Nina Valkanova
Moritz Behrens
Gabriella Arrigoni
Date: 
01.02.2014
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MSHR
Date: 
31.01.2014
Format: 
Performance
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Yves Bernard
Martin Brynskov
Alain Mongeau
Paul Sermon
Mike Stubbs
Marília Pasculli
Date: 
31.01.2014
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Lisa Baldini
Stephen Fortune
Sam Hart
Julian Oliver
Date: 
02.02.2014
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Kay Meseberg
Anne Roth
Pit Schultz
Diana McCarty
remote control
Florian Wüst
János Sugár
RYBN.ORG
Tashy Endres
Date: 
30.01.2014
Format: 
Conference

Seiten

/artwork

Daniel Heyer
Rotraut Pape
Voov
Format: 
installation
Edition: 
1997

/event

Date: 
02.02.2012
Format: 
Partner event

/person

/text

Unternehmerische Subjektivität ist zur Norm in unseren heutigen Arbeits- und zunehmend auch Alltagsleben geworden. Es gibt reichlich Optimierungspläne für die Bemessung und Verbesserung unserer Arbeitseffizienz sowie unserer körperlichen und geistigen Aktivitäten (sogar unseres Schlafes). Häufig sollen intelligente technologische Mittel und neue Raumregime bei der Umsetzung helfen. Im folgenden Text, einem Nebenprodukt einer größeren Projektzusammenarbeit mit der Filmemacherin Marta Dauliūtė, untersucht die Kuratorin und Forscherin Viktorija Šiaulytė, wie der unternehmerische Geist in Form von Co-Living-Startups neue Höhepunkte der Integration von Arbeit und Leben erreicht. Diese Räume bilden affektive Umgebungen zum Wohnen in einem 1:1-Verhältnis mit der Erwerbsarbeit. Für die Autorin, die über ihre eigene prekäre Situation als Kreativarbeiterin nachdenkt, bilden sie ein unangenehmes Bündnis mit der Biopolitik des digitalen Kapitalismus. Gemeinsam mit Marta Dauliūtė erkundet sie das Thema des unternehmerischen Wohnraums, der Selbstoptimierung und der miteinander verknüpften Gemeinschaftspolitiken und -psychologien im Startup-Modell auch weiterführend im Forschungs- und Dokumentarfilmprojekt Good Life, das in diesem Text vorgestellt wird.