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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
Displaying 12101 - 12120 of 13055
Date: 
27.11.2010
Format: 
Workshop
Date: 
22.10.2010
Format: 
Partner event
Year: 
2010
Format: 
software
Edition: 
2011
Evan Roth
Year: 
2010
Format: 
digital image
software
Edition: 
2011
FLOSS Manuals
Year: 
2009
Format: 
software
Edition: 
2011
Courtesy of Osage Gallery
Ho Tzu Nyen
Year: 
2009
Format: 
film/video
Edition: 
2011
Christopher Warnow
Daniel Franke
Year: 
2009
Format: 
installation
interactive
Edition: 
2011
HONF - The House Of Natural Fiber
Year: 
2010
Format: 
conceptual
installation
Edition: 
2011
Les Liens Invisibles
Year: 
2009
Format: 
community
hacktivism
software
Edition: 
2011
Mark Shepard
Year: 
2010
Format: 
digital image
interactive
software
Edition: 
2011
Christin Lahr
Year: 
2009
Format: 
conceptual
performance
process
Edition: 
2011
Scott Kildall
Nathaniel Stern
Year: 
2009
Format: 
conceptual
hacktivism
net
process
Edition: 
2011

Seiten

/artwork

Meesoo Lee et alii (Collective)
Year: 
2002
Format: 
film/video
Edition: 
2003

/event

Date: 
09.02.2001
Format: 
Workshop

/person

/text

Was macht ein echter Mann, wenn es zu Hause hart auf hart kommt? Er geht raus und kauft sich Zigaretten. So zumindest lautet die Männerfantasie, wie Sarah Sharma es in ihrer Keynote für den jährlichen Marshall McLuhan Salon, eine Kollaboration zwischen transmediale und der Kanadischen Botschaft, erklärt. Die Männerfantasie des Verlassens, des Sich-Zurück-Ziehens, des "Exit" oder Sexit, wie Sarah Sharma sie betitelt, erfüllt das maskuline kulturelle Imaginäre auf jeder gesellschaftlicher Ebene, vom häuslichem bis hin zum politischen Bereich. Nach Grexit und Brexit sollte es reichlich klar sein, dass "herausziehen", also einen Rückzieher machen, eine täuschend einfache Lösung für die Irrungen und Wirrungen des realen Lebens sind und dass darüberhinaus diese priviligierte Strategie Männern vorbehalten ist. In folgendem Essay präsentiert Sharma die wesentlichen Punkte ihres faszinierenden, herausfordernden und ihres konzeptionell wertvollen Vortrags.