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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Date: 
28.01.2009
Format: 
Partner event
Date: 
27.01.2009
Format: 
Partner event
Date: 
27.01.2009
Format: 
Partner event
Related participants: 
Hermann Josef Hack
Date: 
31.01.2009
Format: 
Partner event
Related participants: 
Hermann Josef Hack
Date: 
26.01.2009
Format: 
Partner event
Related participants: 
John Webster
Date: 
01.02.2009
Format: 
Screening
Related participants: 
Alexandre Freire / DesCentro
José Balbino / DesCentro
Saskia Sassen
Lamis Saidi
Francis Kéré
raumtaktik
Isaac Mao
Date: 
01.02.2009
Format: 
Talk

So 1 Feb, Café Global

Mit dem Verschmelzen der Programmstränge der Konferenz der transmediale.09 und deren Salon öffnet DesCentro die Tür zu Diskurs und Performance in einer kollaborativen kulinarischen Erfahrung, mit Fokus auf der Zukunft globaler Gesellschaft, Kultur und Konsum. Schließen Sie sich Alexandre Freire und José Balbino von DesCentro und den Mitgliedern des bricolabs networks an, das 'House of Happiness' zu errichten!

In Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung und in Kooperation mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit

Seiten

/artwork

Year: 
Format: 
installation
Edition: 
1989

/event

Related participants: 
Antke Engel
Tim Stüttgen
Date: 
03.02.2013
Format: 
Conference
Festival format

/person

/text

Eine rachsüchtige künstliche Intelligenz – Rokos Basilisk, eine in Online-Foren heraufbeschworene Figur – bildet den Einstieg in Ana Teixeira Pintos Analyse eines psychologischen Zustands, der durch Online-Interaktionen begünstigt wird und zu scheinbar widersprüchlichen Haltungen geführt hat: völlig paranoid und zugleich vollkommen distanziert. Gefühle der Entmündigung, gekoppelt an die empfundene Allmacht, die das Internet zu verleihen scheint, haben in apokalyptischen Fantasien eine symbolische Form gefunden. Diese Verblendungen sind von quasi magischer und hyperstitioneller Beschaffenheit und zu einer Ideologie verschmolzen, die ebenso religiös wie logisch erscheint, trotz des Beharrens ihrer Anhängerschaft auf dem Primat der deduktiven Vernunft. Mit einer Reihe von Double Binds konfrontiert, werden einige Bevölkerungsteile schließlich in Reaktion auf ihre eigene Machtlosigkeit „Gewalt und Soziopathie“ befürworten, trotz des Versprechens der ungebundenen individuellen Macht im Informationszeitalter.