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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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The 3D Additivist Cookbook ist erschienen! Es ist ein Kompedium von imaginativen und provozierenden Arbeiten von über 100 weltweit führenden Künstler_innen, Aktivist_innen und Theoretiker_innen.

Am 7. Dezember 2016 feierte die transmediale den Launch ihrer neuen Publikation am Institute for Contemporary Arts in London. Das Buch ist ein Reader über die sich ändernden (und oftmals umstrittenen) Konzepte des Postdigitalen innerhalb von Kunst und Kultur, mit einem Fokus auf den institutionellen Rahmen dieses Begriffes. Im transmediale/journal wurde nun der gemeinsam von den drei Herausgebern verfasste einleitende Essay, welcher das Konzept und den Inhalt des Buches näher beschreibt, veröffentlicht.

 

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transmediale Newsletter, 03.11.2016

For the upcoming edition of 2017, transmediale and CTM festival will again cooperate with the Berlin network of project spaces, galleries, independent cultural actors, and cultural institutions.

Seiten

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Lynn Hershman Leeson
Year: 
1977
Format: 
film/video
Edition: 
1998

/event

Date: 
16.02.1998
Format: 
Screening

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/text

Können Infrastrukturen affektiv sein? Wie stehen Kontroll- und Klassifizierungssysteme und gegenwärtige Problematiken der Fürsorge in Beziehung zueinander? Welche Infrastrukturen helfen dabei, Menschen zu verbinden und neue Welten aufzubauen? Mit Fragen wie diesen beschäftigen sich die Teilnehmer*innen des Study Circles in der folgenden Konversation; dabei bringen sie Beispiele für Objekte, Gefühle, Technologien und Praktiken ein, die als affektive Infrastrukturen gelten können. Entgegen der Versuchung, die Einträge zu organisieren und klassifizieren, werden sie hier nur diskutiert, aber nicht definiert. In dem Wunsch, Möglichkeiten für Verbindungen und Assoziationen zu eröffnen, entsteht kein Lexikon, sondern ein Archipel von ganz verschiedenen Elementen. Die bewusst ohne klaren Anfangs- oder Endpunkt gehaltene Konversation zielt darauf ab, Handeln und Nachdenken über die eng miteinander verwobenen Realitäten unserer Zeit anzuregen – ebenso wie das Bedürfnis nach lebendigen Infrastrukturen, die kontinuierliche Verschiebungen und Transformationen ermöglichen.