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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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The 3D Additivist Cookbook ist erschienen! Es ist ein Kompedium von imaginativen und provozierenden Arbeiten von über 100 weltweit führenden Künstler_innen, Aktivist_innen und Theoretiker_innen.

Am 7. Dezember 2016 feierte die transmediale den Launch ihrer neuen Publikation am Institute for Contemporary Arts in London. Das Buch ist ein Reader über die sich ändernden (und oftmals umstrittenen) Konzepte des Postdigitalen innerhalb von Kunst und Kultur, mit einem Fokus auf den institutionellen Rahmen dieses Begriffes. Im transmediale/journal wurde nun der gemeinsam von den drei Herausgebern verfasste einleitende Essay, welcher das Konzept und den Inhalt des Buches näher beschreibt, veröffentlicht.

 

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transmediale Newsletter, 03.11.2016

For the upcoming edition of 2017, transmediale and CTM festival will again cooperate with the Berlin network of project spaces, galleries, independent cultural actors, and cultural institutions.

Seiten

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God Respects Us When We Work, But He Loves Us When We Dance by Les Blank
Les Blank
Year: 
1968
Format: 
film/video
Edition: 
2011

/event

Related participants: 
Samer Barkawi
Sobhi al-Zobeidi
Mahmoud Hojeij
Ahmad Ghossein
Bouchra Khalili
Taysir Batnji
Rania Stephan
Date: 
04.02.2010
Format: 
Screening

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/text

Depths and Densities berichtet von einem Workshop während der transmediale 2019, den Jara Rocha, Femke Snelting und Helen Pritchard im Rahmen ihres Langzeitprojektes Possible Bodies geleitet haben. Possible Bodies, ein widerständiges praxisbezogenes Forschungsprojekt, arbeitet mit „dem Körper“ als komplexer konkreter und gleichzeitig fiktionaler Entität. Darüber hinaus erforscht das Projekt ihn im Zusammenhang mit technologischen Infrastrukturen und Techniken wie Tracking, Modelling und Scanning. In ihrem Report berichtet Jara Rocha über die Ergebnisse dieses trans*feministischen Experiments, in dem gemeinsam Open Source-Anwendungen zum Geo-Modelling untersucht wurden. Besonderer Fokus lag auf den verschiedenen Regimen, unter denen das Geo-Modelling operiert: wie Wahrheit, Repräsentation, Sprache oder politische Ideologie. Als Verweis auf das Ziel des Workshops – die extraktivistische Tendenz von Werkzeugen zur Erdvermessung und -berechnung zu stören und umzulenken – wurde der Bericht in Form eines Fehlerberichts verfasst.